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	<title>Reiselust &#8211; Your Purpose</title>
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	<description>Dein Ziel - Meine Berufung</description>
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		<title>Die Ramsauer Klettersteige &#038; das imposante Dachsteingebirge</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 10:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
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					<description><![CDATA[Ohne jeden Zweifel hat jeder schon mal davon gehört, die Berglandschaft rund um den Dachstein. Dieser Gipfel reizt mich ja schon sehr lange und obwohl es fest am Plan stand, war der Aufstieg uns dann doch zu unsicher mit der immer mehr wachsenden Gletscherspalte.So kam es, dass wir in der Gegend dann doch die etwas...]]></description>
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<p>Ohne jeden Zweifel hat jeder schon mal davon gehört, die Berglandschaft rund um den Dachstein. Dieser Gipfel reizt mich ja schon sehr lange und obwohl es fest am Plan stand, war der Aufstieg uns dann doch zu unsicher mit der immer mehr wachsenden Gletscherspalte.<br>So kam es, dass wir in der Gegend dann doch die etwas anderen Touren planten, wovon es zweifellos mehr als genug gibt. Und eines kann ich euch nach der 2-Tagestour versichern, dieses Bergland hab ich bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen.<br><br>Start- und Endpunkt: Parkplatz in Ramsau beim Feistererhof<br>Übernachtung: Guttenberghaus 2.146m<br>Ausgangspunkt für den Sinabell Klettersteig und den Ramsauer Klettersteig sowie unzähligen weiteren Wandertouren<br>Distanz unserer Tour: etwa 25km<br>Geschätzte Höhenmeter: ca. 3400hm inkl. Klettersteige<br>Gipfel: Sinabell 2.349m, Eselstein 2.552m, Gamsfeldspitz 2.655m, Scheichenspitze 2.664m, Hohe Rams 2.551m<br>Schwierigkeit: Anspruchsvoll, Klettersteige B/C, C/D, vereinzelt unterschätzte Stellen</p>



<p><strong>Tag 1:</strong><br>Es ist 5:20Uhr und ich stehe am Bahnhof Frohnleiten, wo unser Treffpunkt für die Abfahrt ist.<br>Ute kommt pünktlich kurz vor 5:30Uhr und wir können gleich losstarten nach Ramsau wo das Auto beim Biohof Feisterer für etwa €4 pro Tag parken wird.<br>Etwa 2 Stunden später kommen wir hier an und sehen uns erst mal um, denn eines steht fest: <br>Der Ausblick ist schon von hier unten ein Traum.<br>Wir finden den Weg ganz offensichtlich beschildert und folgen erst einer Wiese die schnell übergeht in einen steilen Schotterweg. Hier laufen wir erst mal vorfreudig einige Kilometer entlang, bis wir bei der unteren Seilbahnstation für Lebensmittel, die direkt beim Guttenberghaus endet, einen einstieg auf einen schmaleren und auch schon felsigeren Weg weiter hochsteigen.<br>Bald wird das felsige Gelände eine Art Serpentinenstraße für Wanderer und rund um uns herum ist noch viel Wiese zu sehen.<br>Der Anstieg ist an sich nicht lange &#8211; etwas über 3km, aber doch sehr steil, denn wir legen bis zur Hütte etwa 1000hm zurück.<br>Ich wundere mich, wie schnell wir hier oben waren. Beschrieben war der Aufstieg mit 3 Stunden, wir brauchen etwa 2.<br>Am Guttenberghaus angekommen, schnaufen wir erst mal durch orientieren uns ein wenig und ich beiße ein paar mal von der mitgebrachten Jause ab, da ich noch nicht gefrühstückt hatte.<br>Ute stellt sicher, dass wir einen Teil unseres Gepäcks im Haus unterbringen können um nicht alles am Klettersteig mitzuschleppen.<br>Der Wirt bleibt uns wohl nicht besonders fröhlich in Erinnerung, denn er ist nicht besonders freundlich.<br><br>Und dann kommt der Hammer: Ute hat den Gurt vom Klettersteigset zuhause liegen lassen.<br>Nach diesem kurzen Schock, sammeln wir uns erst mal und fragen den Wirt um ein Leihgeschirr, das er ihr zum Glück borgen kann. Wow, was für ein Schock gleich zu Beginn &#8211; natürlich mussten wir später darüber lachen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br><br>Wir sehen in der Nähe der Hütte einige Beschilderungen und der Einstieg zum geplanten Sinabell Klettersteig ist etwa 3min Gehzeit entfernt. Ich würde doch eher auf 5-10min tippen, aber der Weg ist gut zu finden und wenn man direkt davor steht kann man den Anfang des Steiges auch nicht übersehen.<br>Weils ja gleich zu Beginn am besten ist, alle Hoppalas abzuhaken, rutsche ich noch auf dem steilen Schotterweg aus und schürfe mir Hand und Knie auf. Na bravo, das fängt ja schon gut an. Zum Glück nichts ernstes, nach kurzem verarzten gehts auch schon wieder weiter und endlich beginnen wir die steile Wand hinaufzusteigen.<br>Ich klettere ja noch nicht sehr lange, fühle mich jedoch bereits relativ sicher. Aber Ute ist erfahrerner Guide und startet somit voraus. <br>Nach den ersten Metern wird mir bewusst wie viel Spaß mir das klettern macht und zu unseren langen Wandertouren, ist das eine sehr willkommene Abwechslung. Schon bald kommen wir immer Höher und hängen praktisch in der Felswand. Die Griffe sind gut und der Felsen rau, an manchen Stellen jedoch muss man sich seitlich mit gestreckten Armen an der Wand entlang ziehen, weil es keine Tritte gibt. Wir beschließen für uns, dass wir diesen Steig keinem Anfänger zutrauen würden und teilweise finden wir auch die B/C stellen etwas unterschätzt.<br>Wir allerdings haben unseren Spaß und ich persönlich finde es genial einen Steig zu klettern, den ich noch nicht kenne.<br>Der Blick nach unten lohnt sich allemal. Wir sehen von der Weite unsere Unterkunft für heute Nacht und ein Stück weiter oben findet man sogar eine kleine Kerbe in die eine Bank gespreizt wurde um den Ausblick zu genießen. Natürlich bleiben wir dabei auch gesichert. Einfach herrlich.<br>Wir sind nun schon eine Stunde im Steig und allzu hoch ist es von der Kerbe aus nicht mehr. Die letzten Meter führen uns noch mal an der Felswand nach oben, als wir auch schon auf einer Wiese stehen und somit auf dem Plateau des Sinabellgipfels.<br>Hier erwartet uns ein Gipfelkreuz und ich habe zum ersten mal zumindest einen kleinen Blick auf den Dachsteingipfel der von einem anderen Berg zum Großteil verdeckt wird. Und trotzdem überkommt mich Sehnsucht &#8211; dieser Berg hat es mir angetan.</p>



<p>Der Gipfel des Sinabell ist aber keineswegs zu unterschätzen denn von hier aus überblickt man weites Bergland und herrliche Aussicht in alle Richtungen.<br>Es ist nun Mittag und da wir super gut in der Zeit liegen, beschließen wir eine Jausenpause einzulegen. Wir setzen uns direkt unters Kreuz auf eine Bank und genießen unser Essen bei Weitsicht und guter Unterhaltung.</p>



<p>Da es in dieser Höhe etwas windig ist und wir großteils im Schatten liegen, machen wir uns jedoch bald wieder auf den Weg und überlegen schon was wir heute noch machen möchten. Es gibt hier ja auch noch die Sinabell Übungsklettersteige die etwa 10 min von der Hütte entfernt sind und wir dachten eigentlich daran diese zu machen.<br>Erst aber müssen wir den Weg auf der anderen Seite des Berges wieder zurück laufen der etwa 30-45min dauert. Ständig kommen wir an Schildern vorbei, die andere Gipfeltouren beschildern und so können wir uns gut orientieren und ich mache mir einen groben Überblick, was es denn hier noch so alles gibt. <br>Es ist ein warmer Tag, deshalb gönnen wir uns, zurück bei der Unterkunft ein kühles, spritziges Getränk und unterhalten uns darüber wie wir den Tag noch verbringen. Ich schlage eine weitere, kleine Wanderung vor, denn es stand bereits fest dass uns die Übungssteige eher weniger reizen, nachdem wir doch schon den langen und schwierigen Gipfelaufstieg gemeistert hatten.<br>Ute fragt noch mal den Wirt und der empfiehlt uns den Westgrat Klettersteig auf dein Eselstein der sich zeitlich noch super ausgehen würde. Also stand es fest, doch noch eine weitere Kletterpartie.</p>



<p>Diesmal führt unser weg unten an der Hütte vorbei und einen anderen Pfad wieder nach oben. Laut Beschilderung wären wir in etwa 30min bei der Gruberscharte.<br>Dieser Anstieg hatte es aber doch noch mal in sich &#8211; man legt hier doch einige Höhenmeter zurück und so wären wir eher auf 40min gekommen und das obwohl wir bestimmt keine langsamen Wanderer sind.<br>Hier oben wird es wieder windiger und ich merke, dass ich etwas unterzuckert bin, also muss ich bei der Gruberscharte erst mal einen Riegel essen und Kreislauf checken um sicherzustellen noch genug Kraft für den Eselstein zu haben.<br>Aber es geht gut, die Stärkung hat geholfen. Nach kurzem Überlegen hab ich wohl heute doch zu wenig zu mir genommen, für unseren Aktivitätspegel.<br>Also setzen wir unseren Anstieg fort und haben noch etwa 15min schon sehr felsiges Gelände vor uns. Ein Blick über die Gegend lässt staunen. Wir sind nun auf der anderen Seite dieses Gebiets und hier sind entweder Felswände oder breites, steiniges Tal in dem man einige Wege erkennen kann.<br>Wir sehen nun schon unsere morgige Route &#8211; ein einziger lang gezogener Felsgrat mit mehreren hohen Gipfeln auf die wir über eine weitere Kletterei kommen. Darauf freue ich mich sehr!<br>Wir erreichen den Einstieg des Westgratsteiges in dem wir uns eher rechts und nach oben hin halten, es gibt noch einen zweiten und leichteren Steig nach oben, der links lang führen würde.<br>Und plötzlich stehen wir vor der Wand die wir nun hochkraxeln wollen.<br>Erneut überkommt uns die Klettermotivation und steigen ein. Während wir im Felsen hängen, stellen wir erneut fest, dass dieser Steig wohl leichter angeschrieben steht, als aus unserer Perspektive betrachtet. B/C soll der Schwierigkeitsgrad sein, wir würden ihm eher reinen C geben. Zwischendurch hat man immer wieder Sportkletterstellen zu überwinden, denn der glatte Fels macht es nicht gut möglich hoch zu kommen und so helfen uns die Steig- und Griffbügel weiter, bis wir schließlich nach etwa 30 Minuten wieder oben ankommen und erneut einen fantastischen Weitblick haben. Hier schreiben wir uns natürlich auch ins Gipfelbuch ein und ich bin stolz auf unsere heutige Leistung.<br>Der Rückweg folgt über die andere Seite wieder hinab und stellt sich als rutschig heraus, denn hier liegen viele Felsbrocken über die wir steigen und wandern müssen und zwischendurch ist wieder Schotter. Beim hinabgehen entdecke ich auf dem Boden etwas glänzendes und stelle erfreut fest, dass es sich um 1€ handelt, den ich natürlich als Glücksbringer in meine Tasche verschwinden lasse. Ungefähr 45 Minuten geht der Wanderweg zurück zu unserer Hütte und heutigen Schlafgelegenheit.</p>



<p>Diesen Tag lassen wir natürlich gemütlich ausklingen. Jetzt wirklich gut erschöpft, checken wir ein und erhalten statt des gebuchten Matratzenlagers, eines von 2 Zimmern im Winterraum, da heute sehr viele Kinder und Jugendliche das Matratzenlager beschlagnahmen. <br>Wir sind sehr überrascht wie gut ausgestattet der Winterraum ist und dankbar über den großzügigen Schlafplatz. Denn unser Stockbett hat eine Breite von mindestens 1,40m. Und sowas hat man auf einer Hütte wohl eher selten.<br>Bevor wir zum Abendessen gehen, steht noch Katzenwäsche im Waschraum an, der 4 Waschbecken mit kaltem Wasser beinhaltet. Duschen auf Berghütten ist und bleibt eher Luxus.<br>Endlich etwas wärmer eingepackt (mittlerweile ist kräftiger und kühler Wind aufgezogen) setzen wir uns in den Speiseraum und bestellen unser essen, auf das ich mich schon sehr freue.<br>Natürlich bleiben wir eine Weile sitzen und unterhalten uns, bis wir schließlich immer müder werden und uns langsam auf das Bett freuen.<br>Im Schlafraum zurück legen wir uns auch schon bald ins Bett. Doch nicht lange überkommen uns Gedanken und tauschen uns noch mal aus, haben noch den ein oder anderen Lachkrampf wegen lustiger Gespräche, bis uns endlich die Augen zufallen.</p>



<p><strong>Tag 2:</strong><br>Als wir wach werden, ist es draußen noch dämmrig. Wir wollten sowieso früher los starten, da wir heute noch einiges vor haben, bevor unsere Autofahrt nach Hause noch ansteht.<br>Wir machen uns also fertig und begeben uns hoch zum Frühstück, das hier zum Glück schon sehr früh serviert wird.<br>Nachdem gestern auch das Abendessen eher mager ausfiel, freue ich mich heute morgen auf eine ausgiebige Portion Müsli und Joghurt und schönen warmen Tee.<br>Als wir dann schließlich losgehen, merken wir dass der Tag heute weniger schön als gedacht werden würde. Der Himmel ist grau und der Nebel hängt quasi vor unseren Augen.<br>In der Hoffnung dass dieser nachlässt, wandern wir los in die selbe Richtung wie gestern Nachmittag zur Gruberscharte hinauf, bis unser Weg diesmal statt rechts hoch, gerade weiter <br>ein Stück abwärts führt und dem Weg entlang den wir gestern schon vom Eselstein aus so gut einsehen konnten.<br><br>Wir haben heute den Ramsauer Klettersteig vor uns, der schön am Grat von 3 Gipfeln entlang führt und insgesamt eine Länge von 3km aufweist. Eigentlich könnten wir direkt bei der Gruberscharte einsteigen, allerdings ist es uns lieber, zuerst den langen Weg auf die andere Seite zu wandern, anstatt diesen noch zum Schluss vor uns zu haben. <br>Die Wanderung zum anderen Ende dauert ungefähr noch 1,5 Stunden von der Gruberscharte aus und wohin der Blick auch fällt, hier sieht es überall wie auf dem Mond aus. Karge Landschaft, Felsen, Steine wohin der Blick auch fällt. Eigentlich ziemlich einzigartig zwischen den Bergen durchzuspazieren und solche Landschaft vor sich zu haben, wo es weit und breit nichts anderes gibt. Der Nebel macht die Stimmung natürlich noch imposanter.<br>Schließlich stehen wir vor dem letzten Abschnitt vor dem Beginn des Klettersteigs. Hier ziehen wir unsere Sicherheitsgurte an und steigen ein steiles Stück auf rutschigem Untergrund hoch. Alleine dieser Anstieg war schon kräftezehrend. <br>Und dann sehen wir das erste Sicherungsseil und auch stellenweise die Sonne wie sie sich durch den nebelverhangenem Schleier einen Weg bahnt. <br><br>In diesem Steig bin ich in meinem Element. Diesmal mache ich den Anfang und ich liebe es mich im Felsen auf und ab zu bewegen. Zum ersten Mal hab ich wirklich das Gefühl dass mir das Klettern leicht fällt und habe eine ganz neue Sicherheit dabei. Es war erst mein 4. Klettersteig, aber die Übungen am Vortag haben echt gut getan und mich gestärkt.<br>Zwischendurch werden wir immer wieder mit ganz tollen Aussichten belohnt und bald schon kommen wir auf den ersten Gipfel: den hohen Gamsfeldspitz auf 2.655m Höhe.<br>Hier erst mal eine kleine Rast, denn wir sind nun schon über 1 Stunde im Klettersteig. Leider können wir uns hier nicht ins Gipfelbuch eintragen, denn es ist keines vorhanden. Wir stärken uns mit ein paar Keksen, bevor wir unseren Weg fortsetzen.<br>Nun steigen wir erst wieder tiefer hinab, müssen dann eine kurze Wanderstrecke ohne Sicherung hinter uns bringen und steigen auf der anderen Seite wieder hinauf. Der nächste Gipfel ist dann die Scheichenspitze mit 2.665m und unser heutiger höchster Punkt. Der Aufstieg hier rauf war auch gar nicht so einfach mit dem Rucksack auf dem Rücken, denn wir mussten durch enge Felspassagen durch und ich blieb dauernd mit meinen Wanderstöcken im Fels hängen.<br>Eu<br>Und unser letzter Gipfel für heute, der uns auch noch mal ins schnaufen brachte weil wieder ein sehr steiler Wanderpfad zu überwinden war, bevor man ganz hoch klettern konnte &#8211; die hohe Rams mit 2.551m Höhe plus Gipfelkreuz. Hier gibt es ein sehr nettes Platzerl rund um das Kreuz mit Bänken und wir beschließen hier unsere Jause zu verzehren und den Ausblick nun endlich mit Durchblicken durch den Nebel zu genießen. <br>Danach gehts nur noch einen A/B Steig nach unten und ich fühle mich so safe, dass ich mich hier kaum mehr sichere.<br>Schließlich erreichen wir nach etwa 3,5 Stunden wieder den Ausgangspunkt &#8211; die Gruberscharte und wandern die letzten paar Hundert Meter nach unten zurück zum Guttenberghaus. Wir holen unsere restlichen Sachen, trinken noch einen Durstlöscher und freuen uns über die letzten 2 Tage und dessen Ereignisse. <br>Ich bin nun auch richtig müde und merke die Erschöpfung der beiden Tage. Also gehen wir unseren Weg nach unten zum Auto an. Je weiter wir nach unten wandern, umso wärmer wird es. Ich war die beiden Tage jetzt nicht an Hitze gewohnt &#8211; wir hatten höchstens 23 Grad hier oben und unten gefühlt über 30 Grad. Durch den Nebel hielt ich es auch nicht notwendig mich mit Sonnencreme einzuschmieren &#8211; das meine Lieben, habe ich bereut <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Nach weiteren 1,5 Stunden erreichen wir unser Auto, sind super happy und machen uns wieder auf die Heimreise, mit wahnsinnig tollen Erinnerungen im Gepäck. Was für eine tolle Zeit!</p>



<p>Eure Tamara</p>


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		<title>Triglav (2.864m) &#8211; 3 Tages Tour in Slowenien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2025 12:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
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					<description><![CDATA[🏔️ Tourenüberblick Dauer: 3 TageStartpunkt: Planina Blato (1147 m)Ziel: Rundtour mit 7-Seen-Tal zurück zum AusgangspunktHöchster Punkt: Triglav-Gipfel (2864 m)Gesamte Gehzeit: ca. 20–22 Stunden über 3 TageGesamtstrecke: ca. 38 kmHöhenmeter gesamt: ca. +2200 hm / –2200 hmÜbernachtungen: Der Triglav stand schon lange auf meiner To-do-Liste – nicht nur, weil er der höchste Berg Sloweniens ist, sondern auch, weil...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f3d4.png" alt="🏔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Tourenüberblick </strong></h3>



<p><strong>Dauer:</strong> 3 Tage<br><strong>Startpunkt:</strong> Planina Blato (1147 m)<br><strong>Ziel:</strong> Rundtour mit 7-Seen-Tal zurück zum Ausgangspunkt<br><strong>Höchster Punkt:</strong> Triglav-Gipfel (2864 m)<br><strong>Gesamte Gehzeit:</strong> ca. 20–22 Stunden über 3 Tage<br><strong>Gesamtstrecke:</strong> ca. <strong>38 km</strong><br><strong>Höhenmeter gesamt:</strong> ca. <strong>+2200 hm / –2200 hm</strong><br><strong>Übernachtungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1. Nacht:</strong> Triglavski dom na Kredarici (2515 m)</li>



<li><strong>2. Nacht:</strong> Koča pri Triglavskih jezerih (1685 m)</li>
</ul>



<p>Der Triglav stand schon lange auf meiner To-do-Liste – nicht nur, weil er der höchste Berg Sloweniens ist, sondern auch, weil die Region einfach atemberaubend schön ist. Also beschloss ich: <strong>Das wird mein Geburtstagsausflug.</strong><br>Einmal hoch hinauf, ganz nah an die Wolken – und ein bisschen Bergabenteuer darfs heuer sein.</p>



<p>Wir waren zu viert unterwegs. Drei von uns – inklusive mir – lieben die Berge und sind gut in Form. Mein Freund Chris war auch dabei, obwohl ihm das Abenteuer bestimmt etwas Überwindung kostete, als jemand der nicht so viel Wandererfahrung hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tag 1: Aufstieg zum Triglav-Haus </h3>



<p>Wir starteten am Donnerstag ganz früh morgens in Graz – rund drei Stunden Fahrt lagen vor uns. Da die erste Hütte, die wir ursprünglich ansteuern wollten, bereits ausgebucht war, mussten wir <strong>an einem Tag den gesamten Weg bis zum Triglavhaus</strong> zurücklegen – eine Herausforderung, da wir etwa 2000hm vor uns hatten.</p>



<p>Um ca. 9:30 Uhr ging’s los &#8211; bei <strong>Planina Blato</strong> konnten wir unser Auto kostenpflichtig für etwa €20/Tag abstellen. <br>Es war ein heißer Tag, schon in den ersten Minuten wurde uns bewusst: <strong>Das wird schweißtreibend.</strong> Die Sonne brannte, 29 Grad. Bald kamen wir an der <strong>Koca na Planini pri Jezeru</strong> vorbei, dann über einen Schotterweg durch ein kleines Hüttendorf – mit einem Überraschungsgast: <strong>ein Alpaka!</strong> Natürlich musste eine Fotosession her, denn ich finde Alpakas wirklich besonders niedlich.</p>



<p>Dann wurde es steil. Und heiß. Chris und ich ließen die beiden anderen ziehen und nahmen uns mehr Zeit – das Tempo war sonst kaum zu halten, vor allem Chris hatte Probleme mit dem Anstieg. Eine kurze Pause im Schatten, etwas zu essen, und weiter ging’s. Die Landschaft wurde zunehmend felsig und karger.</p>



<p>Auf einer Anhöhe trafen wir uns wieder mit den anderen, um die Lage zu besprechen. Es wurde knapp mit der Zeit, also beschlossen Thomas und Christian, vorzueilen, um unsere Schlafplätze auf der Hütte zu sichern. Chris und ich wanderten in seinem Tempo weiter – und ja, der Weg war wunderschön, aber fordernd. Die Aussichten zwischen sattem Grün und schroffen Felsen waren traumhaft, motivierend – und genau der Grund, warum man so etwas macht.</p>



<p>Gegen 16:30 Uhr erreichten wir eine Zwischenhütte, füllten Wasser auf und gönnten uns eine letzte Verschnaufpause, bevor der finale Aufstieg begann. Zwei Stunden sollten es laut Schild noch sein – <strong>wir brauchten über drei</strong>.<br>Der Weg wurde zunehmend anspruchsvoller: felsige Stufen, kleine Kletterpassagen, dann ewig lange Serpentinen auf losem Schotter. Der Wind frischte auf, <strong>ein Gewitter war angekündigt</strong>, und die Sonne verschwand langsam hinter den umliegenden Berggipfeln.<br>Aber wir hielten durch. Schritt für Schritt – mit Wanderstöcken, müden Beinen, aber viel Willenskraft. <br><br>Das <strong>Triglavhaus sieht man erst, wenn man direkt davor steht</strong> – und als es endlich auftauchte, war die Erleichterung riesig.<br>Nach 20:30 Uhr kamen wir an. Geschafft.</p>



<p>Zur Belohnung gab’s einen kühlen Radler – das Abendessen hatten wir leider verpasst. Aber wir waren einfach nur froh, <strong>vor dem Unwetter sicher angekommen zu sein</strong>.<br><br>Ich würde bei dieser Tour vermutlich nicht mehr diese vielen Höhenmeter zum Triglav-Haus zurück legen, sondern eher auf der Hütte davor übernachten. Der Anstieg hat es schon ordentlich in sich und es würde weit weniger Stress bedeuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tag 2: Klettersteig auf den Triglav</h3>



<p>Am nächsten Morgen: <strong>Temperatursturz auf 15 Grad</strong> und starker Wind. Nachts hatte es ordentlich gewittert. Wir frühstückten und entschieden uns trotzdem, <strong>den Klettersteig zum Gipfel zu wagen</strong> – eine gute Entscheidung, denn später wurde es windstill und sonnig.</p>



<p>Der Aufstieg war spektakulär. Tolle Ausblicke, trotz gut besuchter Passagen, dann wieder felsige Stellen, wo Konzentration gefragt war, in allem aber recht einfach zu besteigen ist. Oben angekommen, wartete eine Überraschung auf mich: <strong>ein Stück Kuchen und eine Kerze zum Geburtstag.</strong> Ich war super happy.</p>



<p>Der Abstieg war technisch anspruchsvoll – teilweise ungesichert, mit losen Steinen. Aber irgendwann wurde es flacher, das Gelände weitete sich, und wir kamen an einer geschlossenen Hütte vorbei – perfekt für eine kleine Pause.<br>Ich musste <strong>meine erste Blase verarzten</strong>, denn die vielen Stunden in den Schuhen forderten ihren Tribut. Ein paar Riegel und Nüsse und weiter ging’s.</p>



<p>Nun kamen wir zu Schneefeldern, stapften über rutschigen Untergrund und mussten noch einen letzten Anstieg meistern, bevor es ins <strong>Sieben-Seen-Tal</strong> hinabging. Der Weg wurde zunehmend grün, wir sahen Gämse, hörten Murmeltiere und sogar eine kleine Schlange kreuzte unseren Weg. Trotz Müdigkeit war ich völlig überwältigt von diesen Eindrücken. </p>



<p>Dann endlich: <strong>ein Wegweiser – 15 Minuten bis zur Hütte.</strong><br>Der Abstieg führte durch einen Wald, zwischen Wurzeln und Bäumen, bis wir den nächsten See sahen – und dahinter: <strong>unsere Unterkunft.</strong> Viel gemütlicher als am Vortag, und herrlich idyllisch gelegen. Ich hatte allerdings allgemein den Eindruck, dass man sich nicht ganz nach den angegebenen Gehzeiten der Beschilderung richten konnte, wenn man nicht super schnell unterwegs ist, wir brauchten fast immer etwas länger als angegeben.</p>



<p>Endlich eine warme Mahlzeit für uns und zur Belohnung als Nachtisch ein richtig leckeres Tiramisu. An diesem Abend saßen wir lange vor der Hütte zusammen und genossen die gemeinsame Zeit.<br>Ich schlief in dieser Nacht ganze <strong>sieben Stunden durch</strong> – endlich, denn heute hatten wir es um einiges gemütlicher als vergangene Nacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tag 3: Das Ende unserer Tour</h3>



<p>Am letzten Morgen – <strong>mein offizieller Geburtstag</strong> – war ich als Erste wach. Ich setzte mich vor die Hütte, atmete die kühle Morgenluft und genoss die Stille.<br>Ein perfekter Moment.</p>



<p>Nach dem Frühstück machten wir uns früh auf den Weg zurück zum Auto. Der Weg war nun einfacher, führte durch Wald, vorbei an ersten Wanderern des Tages – und plötzlich stand mitten auf dem Weg <strong>eine Kuh</strong>. Wir mussten direkt an ihr vorbei – zum Glück ganz entspannt.</p>



<p>Doch dann: eine <strong>Kuh mit Kalb.</strong> Da wird’s ja manchmal heikel. Aber sie war tiefenentspannt, und das Kalb war richtig neugierig – <strong>es schleckte sogar meine Beine ab!</strong> Wahrscheinlich mochte es den salzigen Geschmack. Ich musste lachen.</p>



<p>Nach rund zwei Stunden kamen wir wieder an bekannten Orten vorbei, einem Hüttendorf, das wir schon vom Hinweg kannten. Es ging noch einmal steil bergab, dann tauchte die Hütte vom ersten Tag auf – und wir wussten: <strong>Jetzt ist es nicht mehr weit.</strong></p>



<p>Nach insgesamt drei Tagen, zahlreichen Höhenmetern, steilen An- und Abstiegen, Klettersteig, Tierbegegnungen und beeindruckenden Weitblicken war klar:<br><strong>Das war eines der beeindruckendsten Erlebnisse meines Lebens.</strong><br>Ich würde die Tour auf jeden Fall wieder machen, trotz all der Hindernisse – und bin sehr dankbar für meine wunderbaren Wanderbegleiter.<br>Denn eins ist sicher: <strong>Bergabenteuer machen süchtig</strong> und es dürfen noch viele weitere folgen.</p>



<p>Eure Tamara</p>


<div class="kb-gallery-wrap-id-1689_1d807a-97 alignnone wp-block-kadence-advancedgallery"><ul class="kb-gallery-ul kb-gallery-non-static kb-gallery-type-masonry kb-masonry-init kb-gallery-id-1689_1d807a-97 kb-gallery-caption-style-bottom-hover kb-gallery-filter-none" data-image-filter="none" data-item-selector=".kadence-blocks-gallery-item" data-lightbox-caption="true" data-columns-xxl="3" data-columns-xl="3" data-columns-md="3" data-columns-sm="2" data-columns-xs="1" data-columns-ss="1"><li class="kadence-blocks-gallery-item"><div class="kadence-blocks-gallery-item-inner"><figure class="kb-gallery-figure kadence-blocks-gallery-item-hide-caption"><div class="kb-gal-image-radius" style="max-width:1000px;"><div class="kb-gallery-image-contain kadence-blocks-gallery-intrinsic" style="padding-bottom:75%;"><img decoding="async" src="https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2025/07/Tourenstart.webp" width="1000" height="750" alt="" 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		<title>Steirische Toskana &#8211; die Südsteiermark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 14:09:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
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					<description><![CDATA[Wochenendtrip &#8211; August 2024 Manchmal muss man gar nicht weit weg um wunderbare und vor allem erholsame Tage zu erleben!Diese Erfahrung durften wir an einem Wochenende in der Südsteiermark wieder bestätigt bekommen.Für uns ging es in die Südsteiermark, der wir ohnehin öfter einen Besuch abstatten, sowohl weil es ein toller Wanderort ist, zum anderen in...]]></description>
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<p>Wochenendtrip &#8211; August 2024</p>



<p>Manchmal muss man gar nicht weit weg um wunderbare und vor allem erholsame Tage zu erleben!<br>Diese Erfahrung durften wir an einem Wochenende in der Südsteiermark wieder bestätigt bekommen.<br>Für uns ging es in die Südsteiermark, der wir ohnehin öfter einen Besuch abstatten, sowohl weil es ein toller Wanderort ist, zum anderen in der Nähe ist (Autozeit etwa 45 Minuten von unserem Zuhause) und zu guter Letzt, weil das die eigentliche Heimat von Chris ist.</p>



<p>Dieser Kurztrip war ehrlicherweise sehr spontan, jedoch bewusst gewählt. <br>Als Chris und ich uns kennen lernten, war unser erstes Date bei Tschermonegg, meines Empfindens einer der Besten Buschenschenke der Südsteiermark. Das Essen und der Wein sind hier einfach einmalig. Was mich jedoch vom ersten Augenblick an begeisterte, war der Ausblick von hier oben und die angenehme Atmosphäre, die hier spürbar ist.<br>Es entstand schnell der Wunsch hier mal zu Übernachten und wenn die Unterkunft nur halb so viel verspricht, wie der Rest hier &#8211; dann wäre das der perfekte Ort für unseren Jahrestag, entschieden wir.</p>



<p>Unser Anreisetag war ein Samstag, zur Hochsaison eher schwierig hier ein Zimmer ab Freitag zu ergattern. Check in &#8211; Nachmittags ab 14 Uhr &#8211; als wir ankommen, werden wir mit einem Begrüßungsgetränk in Form eines Weinkorkens zum Einlösen Willkommen geheißen. Diese Idee finde ich ja super nice.<br>Ein Blick ins Zimmer was alles bot, was man für ein tolles Wochenende braucht &#8211; gefüllte Minibar mit Weinen uns Sekt vom Haus, kleiner Balkon, geräumiges, helles Badezimmer und eine schöne Filztasche gefüllt mit Bademäntel für den Wellnessbereich. <br>Natürlich wird dieser gleich mal besichtigt &#8211; vor dem Ausgang liegen viele Badetücher zum ausleihen parat und dann gehts hinaus auf eine Art Dachterasse, die mit einem großen Pool, zugänglichen Sauna und einer extra Bar trumpft. Das Beste hier, waren jedoch die Liegen und Strandkörbe auf einer Veranda die Ausblick in die wunderschöne Umgebung bietet. <br>Hier komme ich ein wenig ins Schwärmen, auch wenn Luxus nicht auf meiner Must-Have Liste steht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Wir machen einen kurzen Ausflug in die Umgebung, nach Leutschach &#8211; hier wächst der Gösser Hopfen sichtbar für jeden der hierher kommt. Leutschach ist übrigens auch ein bekanntes Ausflugsziel für viele. Hier kann man ebenso gut wandern und es gibt dort eine Klamm, die wir natürlich auch schon auf unserem Programm hatten. <br>Nach unserem kleinen Abstecher zu Chris´ Familie, geht es auch schon Richtung Abend und bei uns macht sich langsam der Hunger und die Vorfreude auf den Buschenschank bemerkbar.</p>



<p>Wenn man bei Tschermonegg einen guten Tisch auf der Terrasse erhalten möchte, vor allem am Wochenende und Abends, empfiehlt es sich wirklich vorab einen Tisch zu reservieren &#8211; natürlich ist uns das erst zu spät bewusst geworden und zwischen 17:30 und 19.00 Uhr sind die Plätze hier vergeben, aber wir bekommen einen schönen Tisch im Haus.<br>Die Speisen hier sind gut gewählt, es gibt immer etwas saisonales (bei uns war die Schwammerl Zeit) und die Klassiker kann man hier immer essen. Passend dazu Weinbegleitung. <br>Ich komme ja ursprünglich aus einer bekannten und guten Weingegend (Wachau, Kamptal) aber ich hab erst seit ich in der Steiermark bin wirklich begonnen Wein zu trinken. Für mich gibt es hier den Besten Gelben Muskateller, Chris schwört dagegen auf den Sauvignon Blanc.<br>Im Übrigen sind hier auch die Mehlspeisen sehr lecker und hausgemacht. Generell ist Tschermonegg ein ausgezeichneter Gastbetrieb, diese findest du schon am Eingang vor und was mir auch sehr gut gefällt auch in den Themen Nachhaltigkeit ausgezeichnet.</p>



<p>Nach dem Essen werden wir so richtig müde und unser geplanter abendlicher Poolgang fällt somit ins Wasser. Das wird für den nächsten Tag aufgehoben. Aber ein kurzer Nachtspaziergang ist noch drin, für die Verdauung <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir wandern hoch auf den Lubekogel, der gleich hinter Tschermonegg liegt und max. 10 Minuten Fußmarsch bedeutet um bei Nacht die beleuchtete Weinstraße zu besichtigen, bevor es ab ins Bett geht.</p>



<p>Sonntag &#8211; nach der ersten Nacht hier wache ich erholt auf, die Betten sind sehr gut, denke ich für mich. Da ich Frühaufsteherin bin und Chris unser Langschläfer, bedeutet das für mich morgens immer 2 Stunden Me-Time. Meistens nutze ich diese für Sport, da ich den sowieso gleich morgens am Liebsten mache. In die Sportwäsche gehüpft gehts also auch schon los mit einer Runde Laufen. Hier kann man gut laufen mit Höhenmetern &#8211; zugegeben nicht meine liebste Disziplin und eine gewisse Abwechslung in mein Programm bringt. <br>Zum Abschluss noch ein paar Kraft-Ausdauerübungen und damit ist das heutige Programm auch schon beendet. Warum? Wir wollen heute Wandern.</p>



<p>Uns wird ein gutes Frühstücksbuffet geboten, das wir auf der Terasse verzehren und genießen. Gekräftigt geht es für uns jetzt zum Start unserer Wandertour.<br>Die Route ist die &#8222;Glanzer Weintour&#8220; die direkt bei Tschermonegg startet und wieder am Lubekogel vorbeiführt. Durch schöne Weinberge geht es hier entlang, die für die Südsteiermark typisch, steil angelegt sind. Wir kommen auf der ersten Straßengabelung heraus, die uns dann sogleich in einen Wald führt. Erst aber noch einen traumhaften Rundblick beschert.<br>Immer wechselnd zwischen Wald, Wiesen und Weinberge wandern wir etwa eine Stunde weiter. Dann tauchen schon die ersten Labstellen auf, an denen es bei dieser Wanderung nicht mangelt. Wir entdecken bei Weingut Lieschnegg eine kleine Selbstbedienungshütte wo wir uns mit selbstgemachten Apfelsaft und Wasser erfrischen. <br>Diese Tour ist ja auch bekannt für eine Wanderung mit Weinbegleitung, weil man an so vielen Stellen einkehren kann. Uns ist das Glas Wein jedoch Abends lieber und möchten etwas vom Tag haben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Somit möchte ich den Weinliebhabern empfehlen, die Tour erst Nachmittags zu starten, wenn die umliegenden Buschenschänke auch geöffnet haben (meist am Wochenende ab 12:00 oder 13:00 Uhr).<br>Wir wandern weiter, nun einige Höhenmeter bergauf wo wir wieder mit Traumhaften Kulissen belohnt werden und einige Fotos machen. Schließlich führt nach etwa 9 km eine Straße entlang bis wir wieder vor einem Aufstieg durch die Weingärten stehen und die letzten Kilometer hinter uns bringen. Etwa 500m vor Tschermonegg kommt man noch am Buschenschank Fellner vorbei, der uns sofort ansprach und ich beschloss: hier wird auch mal gegessen.<br>Das letzte Waldstück, über eine schon etwas morsche Holzbrücke sind wir nach 3 Stunden und 10,5km wieder zurück beim Ausgangspunkt und unserer Unterkunft.<br>Und, der Pool schreit förmlich nach uns <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Wir genießen den restlichen Tag, denn am nächsten Morgen geht es für uns wieder ab nach Hause. Am Pool kühlen wir uns erst ab, danach möchten wir noch die Bärengehege in der Nähe ansehen. Davon wurde uns am Vortag erzählt.<br>Hier kann man ein paar Bären sehen, die sich jedoch bei dieser Hitze eher verkriechen. Neben diesen gibt es einen kleinen Streichelzoo mit Esel, Ponys und Ziegen, die wir belustigt mit gekauften Karottenstückchen füttern. Auch Alpakas, Schweine, Hühner, Bisons und einen Bienenstock kann man hier besichtigen. <br>Zum Tagesabschluss fahren wir noch eine Runde durch die Steirische Toskana um hier so viel Eindrücke wie möglich zu erhaschen und bei der Fahrt zähle ich 23 Klapotetz die ganz typisch für diese Gegend sind.<br>Unser heutiges Abendmahl fällt dann wohl auf den Buschenschank Fellner, wie vorhin schon bekannt gegeben. <br>Hier kann ich auch nur eine herzliche Empfehlung aussprechen: Wein TOP, Essen TOP (hier gibt es sogar vegane Auswahlmöglichkeit) und auch hier mit wunderschöner Aussicht, die für mich so wichtig in dieser Gegend geworden ist.</p>



<p>Fazit dieser Wochenendtour:<br>Nun ja, ich würde keinen Blogartikel darüber schreiben, wenn ich hier keine klare Empfehlung geben könnte &#8211; und das meine Lieben, kann ich.<br>Ihr findet verschiedene empfohlene Links weiter unten im Blogbeitrag und wünsche euch viel Spaß beim durchstöbern und möglicherweise schon bald selbst erleben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Eure Tamara</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="750" data-id="1433" src="https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/steiermark.webp" alt="Hotel" class="wp-image-1433" srcset="https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/steiermark.webp 1000w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/steiermark-300x225.webp 300w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/steiermark-768x576.webp 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1430" src="https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/pool-768x1024.webp" alt="Pool" class="wp-image-1430" srcset="https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/pool-768x1024.webp 768w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/pool-225x300.webp 225w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/pool.webp 1000w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Pool</figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1259" src="https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089043-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1259" srcset="https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089043-768x1024.jpg 768w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089043-225x300.jpg 225w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089043-1152x1536.jpg 1152w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089043-scaled.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Weingut &amp; Buschenschank Fellner</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1260" src="https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089047-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1260" srcset="https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089047-768x1024.jpg 768w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089047-225x300.jpg 225w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089047-1152x1536.jpg 1152w, https://www.yourpurpose.at/wp-content/uploads/2024/09/1000089047-scaled.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Buschenschank Fellner vegane Tofuplatte</figcaption></figure>
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		<title>Triest &#8211; im Südosten Italiens</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 17:43:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Juli 2024 Triest erzählt eine ganz eigene Geschichte &#8211; hier wirken die verschiedenen kulturellen Einflüsse der Italiener, Slawen und Germanen.Auf der Suche nach einem interessanten Ort für einen Kurztrip, wurden wir von diesem Ort angezogen. Und ich kann euch eines mit Sicherheit sagen: Zum Glück!Kurz davor konnte ich nicht sagen, dass Triest so interessant für...]]></description>
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<p>Juli 2024</p>



<p>Triest erzählt eine ganz eigene Geschichte &#8211; hier wirken die verschiedenen kulturellen Einflüsse der Italiener, Slawen und Germanen.<br>Auf der Suche nach einem interessanten Ort für einen Kurztrip, wurden wir von diesem Ort angezogen. <br>Und ich kann euch eines mit Sicherheit sagen: Zum Glück!<br>Kurz davor konnte ich nicht sagen, dass Triest so interessant für mich klang, doch der Wunsch nach einem Wochenende fern der Heimat und günstig gelegen, brachte uns genau hier hin. Wenn ich dieses Wochenende in einem Satz beschreiben müsste, würde ich sagen:<br>Triest hat mich mit seiner schönen Energie eingenommen.<br><br>Wir planten einen &#8222;Low Budget&#8220; Trip, der uns mit Triest absolut gelungen ist. Mit ein wenig Nachforschung ist es von Graz oder einem anderen Zentralen Punkt sehr gut erreichbar &#8211; auch öffentlich, wenn ihr, wie wir, ohne Auto unterwegs sein möchtet.<br>Wir fuhren also mit dem Bus über Villach nach Udine &#8211; ebenfalls einer Stadt in Italien über Triest gelegen. Ein kurzer Aufenthalt hier (wir haben die Weiterfahrt nicht sofort gebucht, sondern wollten auch hier ein wenig eintauchen), machte uns mit dem süßen Städtchen vertraut, wo Mittags und am frühen Nachmittag eher weniger Action stattfindet. Ein kleiner Spaziergang durch das Herz Udines zeigte uns jedoch seine netten Gassen und der Hauptplatz lässt erahnen, dass sich hier Abends eine ganze Reihe von Lokalen aneinanderreiht und sich sicher ein netter Punkt für das Abendprogramm findet. In einem kleinen Restaurant der Innenstadt stillten wir unseren Reisehunger mit veganer Pizza für Alex und einem Salat für mich. Wir wussten sofort: Wir waren im Herzen Italiens gelandet &#8211; ich liebe den Büffel-Mozzarella in Italien <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br>Relativ schnell stellten wir jedoch auch fest, dass es hier für uns nichts weiter zu sehen gibt.<br>Stündlich geht von hier der Zug direkt nach Triest weiter, die letzten anderthalb Stunden unserer Hinreise vergingen wie im Flug, wo man doch von da aus perfekt die Landschaft besichtigen kann.<br>Vor der Ankunft kamen wir durch Miramare, wo wir schon unser heiß ersehntes Meer sahen &#8211; der Anblick ein Traum und das Wasser strahlend Türkisblau.<br><br>Unsere Unterkunft (wir entschieden uns für ein einfaches Hostel, welches uns für 2 Nächte absolut zufrieden stellte -&gt; bei Interesse empfehle ich dir das HOTELLO Triest) lag mitten im Stadtzentrum etwa 200m vom berühmten Canal Grande entfernt, der ein wenig an Venedig erinnert.<br>Von hier aus konnte man ganz entspannt mit wenigen Schritten direkt im Geschehen der Stadt sein, in der anderen Richtung ist der Bahnhof in etwa 500m zu erreichen.<br>Kurz frisch gemacht, wollten wir uns natürlich erst mal umsehen und uns Orientierung verschaffen. Hier kann ich wirklich empfehlen einen ausgiebigen Spaziergang zu machen und in die Energie der Stadt einzutauchen. Die hat nämlich einiges zu bieten &#8211; man findet viele Lokale rund um den Canal Grande &#8211; in jeder Seitenstraße kann man entspannt die Einkaufsstraßen genießen und on Top kommt man schnell auf den Hauptplatz von wo aus man entspannt an den Hafen von Triest gelangt. Die Größe und Anzahl der Schiffe, Boote und Yachten lässt erkennen dass es sich hier um einen großen Anlegepunkt handelt.<br><br>Hier wird es im Sommer erst am Abend etwas angenehmer von den Temperaturen her, weshalb wir erst bei der Dämmerung hungrig wurden. Kein Wunder dass die Italiener erst Abends so richtig wach werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br>Alex und ich bevorzugen uns vegan zu ernähren, weshalb wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Lokal machten. Fündig wurden wir gegenüber der Fußgängerzone &#8211; eine Lokalmeile mit Restaurants aller Art für jeden Geschmack! <br>Wo es in anderen Ländern unserer Meinung noch an Ernährungsalternativen mangelt, kann in Triest auch gut vegan gegessen werden. Hier wird übrigens auch der begehrte Kaffee mit Milchalternativen angeboten. Und wer schon mal von Triest gehört hat, weiß auch, dass diese Stadt berühmt für guten Kaffee ist.<br><br>In Partylaune? Diejenigen werden hier auch bestimmt fündig werden. Rock Pubs, Discotheken, Straßenveranstaltungen &#8211; es ist für alles gesorgt und wenn man dann auch noch ein wenig aufgeschlossen ist und sich mit den Einheimischen unterhält oder nach Empfehlungen fragt, wird sicher gut geführt.<br><br>Wer mich kennt, weiß, dass Sport für mich auch im Urlaub am Programm stehen darf &#8211; in Triest im Hochsommer, empfehle ich eher früh Morgens aufzustehen &#8211; bei 33 Grad, wie wir es tagsüber hatten, ist Sport sonst eine sehr heiße Angelegenheit. Morgens durch die Innenstadt und am Hafen entlang zu laufen, macht jedoch gut wach und hat sicher auch einiges fürs Auge geboten &#8211; der Hauptplatz ist riesig und da kann man auch mal die ein oder andere Kniebeuge ausführen &#8211; denn die Stadt schläft Samstags und Sonntags gerne aus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br><br>Tagesprogramm und eigentlich unser einzig wirklich geplantes Ziel, war es, das berühmte Schloss Miramare zu sehen. Wir packten also unsere Badesachen in einen Rucksack und beschlossen kurzerhand (nach Recherche 7,6km direkt am Wasser entlang) vom Hostel aus dorthin zu wandern.<br>Hier sind wir bei meinem persönlichem Highlight angelangt:<br>Unterwegs kauften wir uns noch ein paar Dinge fürs Frühstück ein, wir wollten gerne am Meer ein Picknick einlegen. Im Hostel bekamen wir eine Karte von Triest, wo wir auf dem Weg nach Miramare 3 Strände bzw. Badestellen eingezeichnet hatten &#8211; das nutzten wir aus.<br>Zwar finde ich das Wort Strand hier übertrieben, jedoch gibts hier saubere und schöne Betonstege wo schon am Vormittag gerne Besucher liegen und das Wasser genießen. Auch ein Park war hier zu finden und somit unser perfekter Picknickplatz.<br>Auf dem weiteren Weg entstanden auch diese tollen Fotos, die ihr oben seht.<br>Der Eindruck vom Vortag über das klare Wasser, hat uns nicht getäuscht &#8211; hier sieht man sehr weit hinaus bis auf den Grund des Meeres.<br><br>Wir liefen etwa 1 Stunde zum Schloss Miramare &#8211; der Anblick lohnt sich schon bevor man sich überhaupt ein Bild vom gesamten Anwesen machen konnte. Der Eintritt um das Schloss innen zu besichtigen kostet etwa €12, wir wollten jedoch nur durch den wunderschönen Schlosspark spazieren und den botanischen Garten besichtigen. Hier verteilen sich auch die Menschentrauben sehr gut.<br><br>Auf dem Rückweg beschlossen wir uns abzukühlen und fanden bald schon einen geeigneten Platz. An solch warmen Tagen gibt es doch nichts herrlicheres als im Meer ein paar Runden zu schwimmen.<br>Auch für Erfrischung sorgen hier verschiedene Bars, die alle paar Meter am Steg entlang zu finden sind.<br><br>Busfahren in Triest ist günstig und das Netz gut ausgebaut, man zahlt für eine Stundenkarte etwa €1,45.<br>Unser spontaner Einfall wäre auch noch eine Fährenfahrt in das kleine nahegelegene Dorf Muggia zu unternehmen, wovon man vieles hört, leider war es uns zeitlich nicht möglich &#8211; die Fahrten gehen leider nur alle 3 Stunden bis 18 Uhr Abends. Das wird dann auf jeden Fall bei unserem nächsten Besuch nachgeholt.<br><br>Zum Abschluss und für alle Frühstücksfans &#8211; die Bäckereien haben auch Sonntags geöffnet und man findet sehr gute Croissants in allen möglichen Variationen. Lecker!<br><br>Die Heimreise am Sonntag wurde sehr spontan organisiert &#8211; wer günstig reisen möchte, kann sich hier über verschiedene Portale erkundigen. Wir hatten die Auswahl aus Mitfahrgelegenheiten, Bus- oder Zugreise. Für Spontanentschlossene darf ich jedoch auch dazu sagen, dass es dann einfach auch etwas dauern kann, bis man zu Hause ankommt. Was uns jedoch sehr gut gefallen hat: Wir hatten so die Möglichkeit noch andere Orte zu erkunden. Unser erster Bus ging von Triest nach Ljubljana &#8211; diese Stadt steht nun bestimmt auf unserem nächsten Kurztripprogramm.<br>Mit einem Zwischenaufenthalt von 3 Stunden, konnten wir uns hier unseren ersten Eindruck verschaffen &#8211; und ihr merkt &#8211; der gefiel uns <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br>Die gesamte Reise (Hin- und Abreise plus Hostel) kosteten uns somit für 3 Tage und 2 Nächte knapp €140 pro Person und hatte für uns gesprochen absoluten Mehrwert.<br><br>Gute Reise! Eure Tamara<br></p>



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